Großgeschiebe aus der Niederlausitz – Brekzien und Konglomerate. Pegmatite und Aplite.

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Metakonglomerat aus dem Tagebau Cottbus-Nord (s.u.) – In diesem Abschnitt werden Großgeschiebe vorgestellt, die in keine der anderen Gruppen passen. Es sind Brekzien und Konglomerate, Xenolithe in magmatischen Gesteinen und zuletzt, als besondere Erscheinungsformen (meist) granitischer Gesteine, Pegmatite und Aplite.   

 

Brekzien und Konglomerate

In diese Gruppe fallen genetisch sehr unterschiedliche Gesteine, sowohl magmatische (Intrusionsbrekzien, net veins) als auch sedimentäre Gesteine (Konglomerate). Entscheidend für die Einordnung war zunächst nur das augenscheinlich kontrastierende Gefüge mehrerer Gesteinskomponenten unterschiedlichen Ursprungs. Den Konglomeraten ähnliche Gesteine, die „Gerölldiabase“, werden im Kapitel Diabase, Dolerite und Gabbros vorgestellt.

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Netzgänge, net veins (Nr. 075, Steinitz, Breite 1 m). Dunkle metamorphe Magmatite mit verschiedenem Gefüge sind fragmentiert und netzartig von hellem Magmatit umgeben. Die einzelnen dunklen Bruchstücke scheinen noch einigermaßen zueinander zu passen, sind also in situ verblieben, während eine saure, weitgehend aus Feldspat und Quarz bestehende Schmelze an Rissen und Klüftungen in das Gestein eindrang (s.a. VINX 2011 S.143).

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Im Detail sind zwei verschieden körnige dunkle Magmatite zu erkennen, dem grobkörnigeren ist der metamorphe Charakter deutlich anzusehen: Einregelung und Auswalzung der dunklen  Mineralbestandteile mit grüner, offenbar alterierter Zwischenmasse. Möglicherweise ist der grobkörnige dunkle Magmatit eine Gangbildung, an dessen Grenze zum umgebenden feinkörnigen Gestein das helle, aplitische Magma eindringen konnte. Dafür spricht, dass sich Fragmente gleicher Art jeweils in eine Richtung fortsetzen.

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In diesem Stück einer Intrusionsbrekzie (Nr. 393, Malxetal/Tgb Jänschwalde; BB ca. 1 m) passen die dunklen Gesteinsfragmente in der oberen Hälfte kaum, in der unteren Hälfte noch einigermaßen zueinander. Es fand eine mehr oder weniger starke Brekziierung durch Bruchtektonik statt. In die Klüfte konnte das helle Magma eindringen. Die Fragmente zeigen nur leicht gerundete Kanten, sie waren kaum von einer randlichen Aufschmelzung betroffen.

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Stark fragmentiertes grünes Gestein unbekannter Zusammensetzung (Nr. 078, Steinitz) mit hellem, aplitischem Magma in den Zwischenräumen, die ebenfalls wie ein Netzgang ausgebildet sind.

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Intrusionsbrekzie (Nr. 475, Tgb Cottbus-Nord, B 60 cm). Ein schwarzes und feinkörniges Gestein, wohl ein Meta-Basalt bis Meta-Andesit, wurde von einer granitischen bis granodioritischen Schmelze durchdrungen, die verhältnismäßig grobkörnig auskristallisierte. Die dunklen Gesteinsstücke zeigen durch ihre Rundung deutliche Spuren von Aufschmelzung bzw. Assimilation.

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Von zahlreichen hellen Adern durchzogenes porphyrartiges Gestein (Nr. 440, Malxetal/Tgb Jänschwalde, B 35 cm), möglicherweise andesitischer bis dacitischer Zusammensetzung. Auffällig sind die dunklen Höfe am Rand der runden, zwischen brauner und grünlicher Farbe schwankenden Porphyrfragmente, vielleicht Folge einer Metasomatose. Insgesamt zeigen die zahlreichen Feldspateinsprenglinge unklare Konturen, die Feldspatart ist nicht sicher zu ermitteln, vermutet wird Plagioklas aufgrund teilweiser Grünfärbung.

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Gut abgerundete Gesteinsfragmente verschiedener Art in einer granitischen bis tonalitischen Matrix (Nr. 077, Steinitz, H 40 cm), die auch Blauquarz und Glimmer enthält. Man findet Xenolithe von Gneisen, Gabbros, Basaltoiden und vergrünten feinkörnigen Gesteinen. Unklar ist, ob hier eine Granitschmelze einen Konglomerathorizont aufgearbeitet hat oder ob die Xenolithe aus dem Anstehenden der näheren Umgebung stammen. Ihre abwechslungsreiche Zusammensetzung spricht gegen die letztere Annahme.

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Detail des vorigen Bildes: Kontakt eines jüngeren, hellen Magmas mit älteren Gesteinen: rechts ein grauer Gneis, links ein dunkles magmatisches Gesteine (Gabbro/Diorit?), oben rechts ein einsprenglingsloses basaltisches Gestein.

 

Xenolithe

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Dieses und das nächste Bild eines basischen Xenoliths (Fremdgesteinseinschluß) soll stellvertretend stehen für die vielen Xenolithe, die sich in Graniten, Gneisgraniten oder, wie in diesem Fall, in einem hellen Gneis (Blick auf die Foliationsebene) finden. Ein Reaktionssaum aus Fe-haltigen Mineralen ist als rostig brauner Rand zu erkennen. Das Basaltoid ist durch hydrothermale Alteration oder Metamorphose graugrün gefärbt und enthält weißen Plagioklas und dunkle Minerale. Letztere sind wohl in Glimmer umgewandelt, der eine ähnliche Einregelung wie die Minerale des Wirtgesteins zeigt.

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Grobkörniger Granodiorit (Nr. 527, Steinitz) mit mittelkörnigem grauem, magmatischem Xenolith, in den wiederum eckige bis leicht kantengerundete Klasten eines feinkörnigen mafischen Gesteins (Basaltoid) regellos eingebettet sind.

 

Konglomerate

Konglomerate und metamorphe Äquivalente gehören auf den Findlingshalden eher zu den seltenen Funden. Ein weiteres Konglomerat, das als Leitgeschiebe brauchbare Digerberg-Konglomerat, wird wegen seiner vorwiegenden Zusammensetzung aus Porphyrklasten im Kapitel Porphyre besprochen.

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Aufsicht auf ein polymiktes Metakonglomerat (Nr. 512, BB 50 cm) mit herausgewitterten Klasten. Das Stück lag im Tagebau Cottbus-Nord und konnte bei einer Befahrung im April 2016 beprobt werden. Rechts unten ist die frische Bruchfläche vom weiter unten gezeigten Abschlag zu sehen. Das Bindemittel zwischen den Klasten ist weitgehend quarzitisch. Vermutlich treten pelitische Anteile hinzu, in der Matrix sind dunkle Glimmerminerale zu erkennen.

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Der metamorphe Charakter dieses Konglomerates wird beim Blick entlang der Foliationsebene deutlich: einige der unterschiedlichen Klasten sind ausgelängt und bilden teilweise ellipsoide Formen.

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Die Zusammensetzung an Klasten ist vielfältig: helle, granitische Klasten (gleichkörnige weiße Granitoide und Gneise), graue Porphyrklasten, Sedimentgesteine (Sand/Siltsteine), sehr grosse einzelne Gang- bzw. Milchquarze.

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Detail der grossen Gang- bzw. Milchquarze. – Die Frage nach der Herkunft dieses Metasedimentes ist nicht leicht zu beantworten, da solche Gesteine in Skandinavien an mehreren Orten vorkommen. Ein prominentes Beispiel wäre die Vetlanda-Formation im nördlichen Småland. Dort gibt es ebenfalls Metasedimente, während eines Besuches wurden allerdings nur phyllitgebundene Metasedimente gefunden. Die Klastengemeinschaft ist ebenfalls etwas anders, magmatische und gneisige Klasten sind häufiger (Aufschlüsse Holsbybrunn und Sjunnen). Weitere ähnliche Vorkommen gibt es in z.B. Dalsland (pers. Mitt. D. Pitterman). Eine genauere Untersuchung aller bekannten Vorkommen von Metakonglomeraten könnte aufschlußreich sein, es bleibt aber zu befürchten, dass Konglomerate häufig nur kleine Vorkommen bilden, von denen vielleicht viele bisher noch nicht entdeckt oder beschrieben sind.

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Das Metakonglomerat wird nach der Flutung des Tagebaus Cottbus-Nord am Grunde des „Cottbusser Ostsees“ verbleiben, da es sich auf eine der unteren Sohlen befindet und kaum geborgen und gesichert wird. Umso glücklicher der Umstand, dass ein großes Handstück geschlagen werden konnte. Trotz deutlicher Klüftung war das Gestein aufgrund des quarzitischen Bindemittels sehr zäh und schwer mit dem Hammer zu bearbeiten.

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Rückseite des Handstücks, Bruchlinie entlang einer Klüftung. Die Kluft ist gefüllt mit einem grünen Mineral, vermutlich Epidot. Man erkennt überdies auf der frischen Bruchfläche das quarzitische Bindemittel, durch Beimengungen von dunklen Mineralen, vermutlich Glimmer, dunkelgrau gefärbt.

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Die Aufnahme der Verwitterungsseite unter Wasser zeigt noch einmal deutlich die metamorph ausgelängten Klasten mit teilweise ellipsoider Gestalt.

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Detail der Foliation der Klasten. Links ein heller, stark quarzhaltiger Klast mit kaolinisierten Feldspäten (Arkose).

 

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Polymiktes Konglomerat im Findlingslabyrinth Steinitz (Nr. 076, BB 60 cm). Das Bindemittel zwischen den meist gut gerundeten Klasten scheint ein Vulkanit oder Tuffit zu sein, ist aber in Ermangelung einer Bruchfläche nicht klar zu ermitteln. Die Gesteinsoberfläche zeigt Löcher, offenbar von ausgewitterten Klasten. Hauptsächlich sind graue, kleinkörnige Gerölle mit weißen Feldspatleisten (Plagioklas) vorhanden. Es handelt sich dabei um Dolerite, Gabbros oder andesitähnliche Gesteine. Auffällig sind weiterhin dunklere, basaltartige Klasten ohne Einsprenglinge, einige Klasten von Sedimentgesteinen (Tonsteine, Hornfels, Tuffite?) sowie Gneis-, Porphyr- und hälleflintartige Klasten, die nicht genauer bestimmt werden konnten.

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Detail der trockenen Geschiebeoberfläche: überwiegend quarzfreie Porphyrklasten und plutonische wie vulkanische, plagioklashaltige Gesteine.

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Detail einer anderen Partie, angefeuchtet: ebenfalls grau-weiße, manchmal auch dunkelgraue Gesteine mit reichlich Feldspatleisten und mehr oder minder feinkörniger Grundmasse (Dolerite, Diabase, kleinkörnige Gabbros und/oder vulkanische Äquivalente, z.B. Andesite, Dacite bzw. metamorphe Äquivalente). Die Herkunft dieses Konglomerates ist völlig unklar.

 

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Monomiktes Konglomerat (Nr.336, Tgb. Cottbus-Nord, BB 25 cm) aus gut gerundeten Milchquarzklasten in einer roten, arkoseartigen Sandsteinmatrix, möglicherweise zur Formation des Jotnischen Sandsteins gehörend.

 

Pegmatite

Pegmatitgeschiebe sind häufig als Großgeschiebe zu finden, da sie sehr weitständig geklüftet sind. Sie dürften zu einem Großteil aus dem svekofennischen Raum stammen. Zumindest im Transskandinavischen Magmatitgürtel (TIB) gibt es kaum Pegmatitvorkommen.

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Bläulich-grauer Pegmatit (Nr. 436, Aussichtspunkt Tagebau Jänschwalde, S Heinerbrück, BB 130 cm) mit scharfem Kontakt zu einem dunklen, aus Plagioklas und Quarz bestehendem Gestein (etwa Meta-Tonalit). Es scheint sich aber um einen Granitpegmatit zu handeln, der nicht aus dem Nachbargestein stammt. Granitpegmatite machen den Hauptteil unter den Pegmatiten aus und bestehen aus Mikroklin, der im späteren Stadium der Pegmatitisierung durch Albit verdrängt wird (WIMMENAUER 1985).

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Detail der graublauen Feldspatkristalle bis etwa 15 cm Größe, vermutlich durch fein verteilte dunkle Minerale gefärbt, z.B. eingelagerte Glimmerschüppchen.

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Quarz-Feldspat-Pegmatit (Nr. 205, Steinitz, BB 45 cm) mit dunklem Glimmer in riesenkörniger Ausbildung.

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Bunter Pegmatit (Nr 203, Steinitz, BB 35 cm), angefeuchtet, mit rotem Alkalifeldspat, gelbem Plagioklas und grauem Quarz. Das Gestein ist neben den üblicherweise farblos, weiß oder grau gefärbten Pegmatiten ein ungewöhnlicher Kontrast. Die Pegmatitpartie grenzt an einen Biotit-Gneisgranit, über dessen Herkunft keine Aussage möglich ist.

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Pegmatit (Nr. 201, Steinitz, B 60 cm) mit reichlich hellem, sehr grobkörnigem Glimmer, der durch die Befeuchtung des Steins etwas dunkler wirkt.

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Detail der Hellglimmerpartie.

 

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Ebenfalls ein bunter Pegmatit (Nr. 200, Steinitz) mit grauem Quarz, hellrotem Alkalifeldspat und gelbem Plagioklas und einer linsenförmigen Akkumulation von dunklen Mineralen, vermutlich Hornblende. Dieses Stück erinnert etwas an die deformierten Pegmatite aus SW-Schweden („Flammenpegmatit“), die Farbe des Alkalifeldspates und die Ausbildung des Quarzes weichen jedoch ab. Zudem ist das Gefüge recht diffus sowie schriftgranitisch, was für die SW-schwedischen deformierten Pegmatite wohl eher unüblich ist.

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Detail der Nr. 200, schriftgranitische Partie, BB ca. 18 cm.

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Violetter gefärbter Quarz (Amethyst) in einem angewitterten, durch pflanzlichen Bewuchs grün gefärbten Pegmatit (Nr. 202, Steinitz). Die Färbung ist wahrscheinlich durch Fremdionen wie Eisen im Kristallgitter des Quarzes zu erklären.

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Großer Block eines weißen Pegmatits (Nr. 518, Steinitz, Breite etwa 1 m), fast ausschließlich aus Alkalifeldspat bestehend. Möglicherweise handelt es sich um einen Einkristall, denn an der rechten Seite ist eine große ebene Spaltfläche zu erkennen. Lediglich einige Einschlüsse dunkler Minerale (Hornblende) und Quarz finden sich als wenige mm-große Aggregate im Feldspat.

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Pegmatit aus Feldspat und Quarz mit großen Hornblende-Einsprenglingen bis 2,5 cm Länge, die abgerundete sechseckige Querschnitte bilden. Die makroskopische Unterscheidung zwischen Turmalin und Hornblende ist manchmal nicht einfach. Turmalin hat aber neben einem blauen Farbstich eher dreieckige Querschnitte und keine erkennbare Spaltbarkeit. Zumindest Ansätze einer Spaltbarkeit sind an dem sich in Längsrichtung erstreckenden Kristall erkennbar.

 

Aplite

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Einige Granite und Gneise sind von feinkörnigen Apliten durchzogen. Im Bild ein schwarz-weißer Gneis (Nr.176, Steinitz) mit einer Ader eines feinkörnigen Magmatits, der die gleiche Foliationsrichtung wie das Wirtsgestein zeigt. Dies könnte ein Aplitgang sein, die in der Regel aber keine dunklen Minerale führen. Denkbar ist auch ein späterer Magmenschub und eine schnellere, damit feinkörnigere Kristallisation eines dem Wirtgestein ähnlichen Magmas.

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Hellroter Aplitgang von etwa 5 cm Mächtigkeit in einem grauen, granodioritischen, blauquarzführendem Gestein (Nr. 303, Tgb. Cottbus-Nord).

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Relativ grobkörniges, vom Gefüge der Quarz und Feldspatkörner aplitisches Gestein mit reichlich Einlagerungen von großen Hellglimmer-Kristallen (Nr. 206, Steinitz). Eines der Glimmerkristalle ist durch seine Reflexionsstellung gut zu erkennen, andere sind bräunlich gefärbt und unauffälliger. Nach WIMMENAUER 1985 sind grössere Pegmatitkörper meist zoniert und lassen sich in verschiedene Anschnitte gliedern. Denkbar ist beim vorliegenden Stück eine Herkunft aus einer aplitischen Randzone. Bemerkenswert ist die gleich- und klein- bis mittelkörnige Ausbildung von Feldspat und Quarz bei gleichzeitiger Anwesenheit von grobkörnigem Muskovit/Hellglimmer.

 

Literatur

Wimmenauer W 1985 Petrographie der magmatischen und metamorphen Gesteine – Ferdinand Enke Verlag Stuttgart, 382 S., 297 Abb.

Vinx R 2011 Gesteinsbestimmung im Gelände, 3. Auflage – Spektrum-Verlag, 480 S.

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