Schweden 2: SW-schwedische Küstenaufschlüsse

NW-Dolerite von Arild

IMG_5421_web

Noch auf der Kullaberg-Halbinsel liegt der kleine Fischerort Arild. Nordwestlich des Hafens, einige hundert Meter westlich des Badplats, steht küstenparallel ein Doleritgang an, der zu den im Permokarbon entstandenen NW-Doleriten gehört. Diese bilden ein NW-SO streichendes Gangsystem tausender Gänge basaltischer Gesteine im Grundgebirge Schonens. Sie sind auch in silurischen Sedimentgesteinen gefunden worden, müssen also jünger sein. Ihr Vorkommen ist im Osten durch die Protoginzone begrenzt. Diese Gänge bestehen aus Doleriten, untergeordnet Lamprophyren und den Kullaiten (nach Geisler 1996: trachytische Ganggesteine). Ihre Entstehung ist mit Dehnungstektonik im Zuge der Öffnung des Nordatlantiks gebunden und korreliert zeitlich etwa mit der Intrusion basischer Magmen des Kinne-Diabas und der Oslo-Gesteine (Geisler 1996).   

IMG_5385web

Hier ist die Grenze des Doleritganges mit etwa 5-10 cm breitem weißem Salband zum benachbarten roten Gneis zu sehen. Die Ausbildung des Dolerits als Randfazies ist hier charakterisiert durch parallel eingeregelte Plagioklasleisten in einer feinkörnigen Grundmasse.

IMG_5398web

Die „Normalfazies“ des Dolerits von Arild hat eine grobkörnigere Grundmasse mit regellos verteilten Plagioklasleisten, BB ca. 40 cm. Nach Geisler (1996) sind diese Varianten als Leitgeschiebe für das nordwestliche Schonen geeignet, sofern sie bestimmte petrographische Voraussetzungen erfüllen. Aphyrische Varianten der NW-Dolerite sind weit verbreitet und eher keine Leitgeschiebe, die grobkörnigen plagioklas-phyrischen Varianten hingegen kommen nur im NW Schonens vor. Sie müssen auf jeden Fall eine grobkörnige Grundmasse und Plagioklas-Einsprenglinge in verschiedenen Größen haben (seriales Gefüge), s.a. explizit die Beschreibung des übernächsten Bildes.

IMG_5405web

Der Doleritgang verliert sich im Meer. Die Strandgerölle bestehen zu einem großen Teil aus NW-Doleriten. Gröbkörnigere Varianten finden sich häufiger als solche mit feinkörniger Grundmasse oder aphyrische Varianten.

IMG_7875_web

Grobkörnige, plagioklas-phyrische Variante. Diese eignet sich als Leitgeschiebe und hat folgende Eigenschaften: 1. eine mittel- bis grobkörnige, glänzende schwarzgraue bis schwarze Grundmasse (angewittert braun) mit 2. zahlreichen transparenten bis weißen, regellos verteilten 1-2 cm lange Plagioklasleisten, hin und wieder auch zu glomerophyrischen (sternförmigen) Aggregaten versammelt. 3. Die schwarzen Körner sind Augit (Pyroxen), Magnetit und Erz (Pyrit). Ferner treten wohl auch Biotit und grünbraune Hornblende sowie Quarz und Kalifeldspat auf, habe ich aber makroskopisch nicht erkannt. Petrographisch handelt es sich um Quarz-Tholeiite. Die Grundmasse der gröberen Variante zeigt weitgehend ophitisches bzw. ophitisch-intergranulares Gefüge. Verwechslungsmöglichkeiten dieses Gesteines bestehen allenfalls mit den Oslo-Basalten. Letztere haben eine feinkörnige bis dichte, häufig grünlich erscheinende GM +/- Augit- und Olivineinsprenglinge. NW-Dolerite treten häufig in weichselkaltzeitlichen Geschiebemergeln an der NW-schleswig-holsteinischen Ostseeküste auf, weniger im östlichen Schleswig-Holstein und in Mecklenburg.

IMG_7871_web

Randfazies mit feinkörniger Grundmasse und entlang der Fließrichtung des Magmas eingeregelten Plagioklasleisten sowie Löchern herausgewitterter dunkler Minerale.

IMG_8002_web

Grundmasse noch feiner, Paralleltextur der Plagioklasleisten noch ausgeprägter.

IMG_7864_web

Kontrastreichere Variante mit mittelkörniger Matrix, unterhalb der Bildmitte ein großes Pyritkorn.

IMG_7869_web

Einsprenglingsreiche Variante mit viel Plagioklas.

IMG_7881_web

Ein feinkörniger Dolerit, aphyrische Variante, anstehend nicht beobachtet, am Strand jedoch mehrfach zu finden.

 

Steninge

Die Fahrt ging nun weiter nach Norden. Etwa 20 km NW von Halmstad befindet sich der Ort Steninge. Am ersten Parkplatz im Ort (56.76421, 12.63274) kann man an der Küste nach Süden laufen und trifft nach wenigen Metern auf einen alten Steinbruch mit migmatisierten Orthogneisen und Pegmatiten.

IMG_5468web

Stürmische Küste bei Stenige. Der migmatitische Gneis an dieser Lokalität ähnelt dem „Halmstad“-Migmatit. Die hier zu beobachtende Farbkombination aus leuchtend rotem Feldspat, grauem Quarz und gelbem bis grünlichen Plagioklas tritt häufig an SW-schwedischen Gneisen auf. Dunkles Mineral ist vorwiegend Biotit.

IMG_5472web

Grau-rote Gneistextur mit Partien von gröber kristallisiertem roten Feldspat.

IMG_5506web

In die rotgrauen, granitischen bis intermediären Orthogneise sind migmatitische bis pegmatitische Partien eingeschaltet. Migmatitische Schlieren und an Flammenpegmatit erinnernde Partien gehen ineinander über. Auf dem Bild ist das Gneisgefüge noch gut erkennbar, die migmatitischen Partien sind von etwas gröberem Korn, dunkle Minerale noch enthalten, neigen aber zur Segregation.

IMG_5515_web

Unübersehbare Spuren der Deformation und Faltung zeigen sich in gebogenen Bändern, die ihrerseits eine Foliation vermissen lassen, vielmehr aus richtungslos-körnigen Ansammlungen von Feldspäten und Quarz (Leukosom) bzw. Feldspäten, Quarz und dunklen Mineralen (Paläosom) bestehen.

IMG_5488web

Grobe pegmatitische Partie aus rotem Feldspat, grauem Quarz und gelbem Plagioklas, ein grober „Flammenpegmatit“ (deformierter bunter Pegmatit). Auffällig sind die großen Anhäufungen von schwarzen Mineralen, hauptsächlich Akkumulationen aus blättrigem Biotit. Die Biotitschlieren erscheinen teilweise entlang einer Foliationsebene eingeregelt bzw. ausgewalzt.

IMG_5507web

Kontakt eines bunten Pegmatits links mit migmatitischen Gneis rechts, BB etwa 4 m.

IMG_7801_web

Probe eines gebänderten migmatitischen Gneises.

IMG_7826_web

Ausgewalzter, länglichen Flasern ausgezogener Quarz in einem Übergangsgefüge zwischen Gneis und (verhältnismäßig kleinkörnigem) deformierten Pegmatit mit noch enthaltenen dunklen Mineralen.

IMG_9435_web

Angefeuchtete Schnittfläche eines Haldenfundes von Flammenpegmatit. Plagioklas ist hier blaß gelblich gefärbt. Auch in diesem Stück sind noch dunkle Minerale erkennbar, es überwiegt aber der pegmatoide Charakter der Probe.

 

Glassvik

Die Lokalität Glassvik liegt wenige km weiter nördlich vom oben beschriebenen Aufschluß Steninge. Vom Parkplatz (56.77629, 12.62089) geht es die Küste entlang Richtung Norden. Auf dem Weg finden sich bunte und rote deformierte Pegmatite und rotgraue Gneise.

IMG_5601

Etwa hier (56.78026, 12.61332) finden sich steil einfallende, NE-SW streichende Gneise. Es sind abwechselnd feinkörnige migmatitische Quarz-Feldspat-Gneise und Amphibol-Gneise. Foliationsrichtung und Klüftung fallen fast senkrecht ein. Die Amphibolitlagen können mehrere Zehnermeter Mächtigkeit besitzen, laut Möller et al. (1996) unterlagen diese Gesteine aufgrund ihres Mineralbestandes der oberen Amphibolfazies. Innerhalb der Gneise erscheinen felsische (pegmatitische und aplitische?) Gänge verschiedener Generationen. Die prominentesten streichen fast parallel zur regionalen Foliation (im Foto einigermaßen erkennbar). Sie zeigen post-intrusive Deformationsstrukturen wie Verdünnung , Boudinage und eine interne Foliation nahezu parallel zur Foliation des Wirtsgesteins. Angenommen wird, dass die Gänge (Kristallisationsalter 1.440 Ma) während der Svekonorwegischen Gebirgsbildung verdreht wurden (Zirkone im gleichen Gang bei 968 Ma) und so diese Strukturierung erhielten.

IMG_5628

An der Küste geht eine Auenlandschaft direkt ins Meer über, teilweise gibt es Geröllstrand, teilweise anstehende Felsen. Die Spuren der Erosion sind nicht zu übersehen.

IMG_5612

Graue, granatführende Amphibolgneise mit migmatitischen Schlieren und ein etwa 1,50 m breiter, felsischer (i.W. aus Feldspat und Quarz bestehend) Gang.

IMG_5594_BB80cm

Schmaler Quarz/Feldspatgang in granatführendem Amphibolit, konkordant zur Foliationsrichtung, BB 1 m. Im unmittelbaren Kontaktbereich sind die schwarzen und weißen Minerale des Gneises in gröberen Partien angeordnet. Die Foliationsrichtung in diesem Bereich unterscheidet sich von der des übrigen Gneises.

IMG_5656

Einige 100 m weiter nördlich findet man feinkörnige Gneise mit grobkörnigen granitoiden Partien. Möglicherweise wurden diese Granite/Pegmatite (?) früh (Halland-Event?) ausgeschmolzen und später (svekonorwegische Orogenese) erneut deformiert. In der Literatur (Hansen 2015) findet sich zu dieser Lokalität kein konkreter Hinweis.

IMG_5663_BB100cm

Faltenstrukturen verdeutlichen eine starke Deformation und anatektische Bedingungen. Schwarze Minerale in den roten Partien sind zu größeren Aggregaten vereinigt, vermutlich sind sie der Restit der Aufschmelzung. BB etwa 1 m.

IMG_5668_BB25cm

Die granitischen Partien (BB 25 cm) sind ebenfalls leicht deformiert, ihre Foliation verläuft nahezu parallel zur Gneisfoliation. Ansonsten wirken diese Partien mit ihren Bestandteilen roter Kalifeldspat, heller Plagioklas, grauem Quarz und dunklen Mineralen fast wie ein „richtiger“ Granit bzw. Gneisgranit. Die Foliation deutet sich durch die Orientierung der undeutlichen, roten Feldspatkristalle an.

IMG_5688

Ein weiterer sehenswerter Aufschluß ist ein Gang von grobkörnigem Granat-Amphibolit, zum Teil von Grasnarbe verdeckt bzw. tiefer abgetragen als das benachbarte Gestein. Die linke Begrenzung des Ganges bleibt unklar.

IMG_5674

Breite des Ganges etwa 1 m. Der unmittelbare Farbeindruck ist violett, bei näherer Betrachtung schwarz-rot. Das Gestein besteht im wesentlichen aus Hornblende und Granat sowie etwas Plagioklas. Die Granate erreichen Größen von mehreren cm.

IMG_5671

Das sich an den Granatamphibolit anschließende Nebengestein ist ein kontrastreich gebänderter, migmatitischer Granatamphibol-Gneis (plagioklasschlieriger Granatamphibolit). Laut geologischer Kartenskizze aus Hansen (2015) handelt es sich um einen Teil eines einige Zehnermeter Breite messenden (eigenständigen?) Ganges in unmittelbarem Kontakt zum groben Amphibolit.

IMG_5689

Auch auf der anderen Seite des groben Granat-Amphibolits findet sich ein migmatitischer Granat-Amphibolgneis. Hier stecken die größten Granate. Ihre Häufigkeit und Größe nimmt relativ zum Abstand vom Granatamphibolit ab.

IMG_5709

Sechseckiger Umriß eines großen Granats, Durchmesser 8 cm.

IMG_5713

Ein weiterer großer Granat mit rundem Umriß.

IMG_9452_web

Strandfund in Glassvik: geschnittener und angefeuchteter Flammenpegmatit (deformierter bunter Pegmatit nach Vinx 1998). Diese Probe aus rotem Alkalifeldspat, grauem Quarz und leuchtend gelbem Plagioklas zeigt deutlich ein deformiertes Gefüge, v.a. durch die ausgelängten Quarzpartien. Ausgangsgestein vor der Deformation könnte ein Gneis oder Pegmatit gewesen sein. Einige Reste von schwarzen Mineralen sind hier zu erkennen, die aber auch fehlen könnten. Weitere Bilder von Flammenpegmatit, die noch näher am Leitgeschiebe sind, gibt es auf kristallin.de.

 

Stensjöhamn

IMG_5760b

Wieder einige km weiter nördlich, vom Parkplatz (56.78949, 12.61967) zur Küste, dann nordwärts gehend, gibt es Aufschlüsse von migmatitischen Quarz-Feldspat- und Amphibolgneisen. Hier gibt es eine ganze Menge zu sehen, siehe hierzu auch L. Johansson (2011) und Hansen et al. (2015, Direktlink). Ich konnte nur einige wenige Punkte der beschriebenen Punkte aufsuchen. Ein weiterer Besuch ist nötig, da ich die sillimanitführenden Gneise nördlich des Hafens und die großen Orthopyroxene im Amphibolgneis verpasste (ich hielt sie für große, ausgewitterte Granate). Die Gesteine an diesem Küstenabschnitt haben eine komplexe metamorphe Geschichte mit mindestens 2 Phasen der Deformation (1.420-1.440 Ma und 980-950 Ma) und weisen z.T. komplexe Faltenstrukturen auf (v.a. deutlich am Sillimanit-Gneis).

IMG_5754_BB17cm

Zwei alte Bekannte am Geschiebestrand in der Nähe des Parkplatzes: Kinne-Diabas und ein Dolerit, der den NW-Doleriten ähnelt. Wie letzterer jedoch hier nach Norden kommt, wo doch das Anstehende dieser Gesteine weiter südlich liegt, bleibt ungeklärt. An „verirrten“ Geschieben wurde auch zweimalig Rapakiwi-Granit mit vermuteter Herkunft aus SW-Finnland/Åland-Archipel an den Küsten um Steninge/Stensjö gefunden.

IMG_5747_BB20cm

Geschiebe/Geröll eines Granatamphibolits, BB 20cm, mit großen Granatporphyroblasten, die Säume von Plagioklas aufweisen.

IMG_7790_web

Als Wegmaterial und somit als Fremdgestein, aber sicherlich aus der unmittelbaren Umgebung stammend: grau-roter, granitischer Gneis.

IMG_5784

Granatamphibolit mit hellen migmatitischen Adern tonalitischer Zusammensetzung (mafischer Metatexit), damit ein weißschlieriger bzw. plagioklasschlieriger Granatamphibolit. Das Gestein besteht i.W. aus Hornblende, Plagioklas und Granat. Nach Hansen et al. (2015) sind auch in geringerer Menge Pyroxen, Biotit und Apatit enthalten. Stellenweise lassen sich in den weißen Leukosomen größere Granate beobachten. In anderen Neosomen an dieser Lokalität gibt es Verwitterungslöcher mit Relikten von großen grünen Orthopyroxenen (leider kein eigenes Bild vorhanden, siehe aber Hansen 2015). Letztere entstanden aus Dehydrationsschmelzen während der granulitfaziellen Metamorphose.

IMG_5781

Amphibol-Gneis wechsender Zusammensetzung, rechts mit diskordant zur Foliationsrichtung verlaufenden hellen, aufgeschmolzenen Adern. Hier wurde eine Probenahme mit einem Bohrgerät vorgenommen. Altersdatierungen (Hansen et al. 2015) von Zirkonen ergaben Alter von 1.415-1.390 Ma (Kristallisationsalter?), Anwachssäume der gleichen Zirkone Alter von 975-965 Ma (Metamorphose während der svekonorwegischen Orogenese).

IMG_5769_BB120cm

Migmatitische Schlieren diskordant zur Foliationsrichtung mit Faltenbildung, BB 120 cm.

IMG_5771

Grünliche Kalksilikatlinsen mit Boudinage-Textur (ellipsoide Gefügeeinheiten) in einem amphibolitischem Quarz-Feldspat-Gneis. Die Kalksilikatlinsen, Grünfärbung durch Epidot, könnten dünne Lagen gewesen sein, die während der Deformation unterbrochen und boudiniert wurden. Das Gestein ist vermutlich sedimentären Ursprungs (Paragneis). Breite der Fußspitze 10 cm.

 

Träslövsläge

Fast schon in Varberg angelangt, gibt es laut Exkursionsführer (Möller et al. 1996) einige Küstenaufschlüsse in Träslövsläge (200 m W der Kirche), von denen aber nur einer sicher angetroffen wurde. Offenbar wurde der Strand in den letzten Jahren umgestaltet, so daß einige Aufschlüsse verschwunden sind. Nicht unerwähnt bleiben soll auch der entsetzliche Gestank in der Bucht (Juli 2015), vermutlich durch verrottende marine Spezialitäten.

IMG_5875_web

Reliktische magmatische Schichtung in einem mafischen Granulit (Metagabbro). Individuelle Lagen unterschiedlicher Dicke stehen diskordant zur Foliationsrichtung.

IMG_5900web_BB40cm

Möglicherweise ein zweiter beschriebener Aufschluß eines charnockitiserten Gneises? Lediglich aufgrund der Verfärbung des Gneises von rot zu grünlichen Farbtönen könnte gemutmaßt werden, daß es sich um die in Möller et al. (1996) beschriebenen charnockitisierten Partien handelt. Sicher ist die Einschätzung nur aufgrund makroskopischer Betrachtung nicht. Hinzu kommt, daß deformierte Charnockite häufig retrograd überprägt wurden und in gewöhnlich aussehende granitische Gneise ohne perthitische Feldspäte und Pyroxene übergegangen sind.

IMG_7969_web_SödraNäs

Deformierter Pegmatit, recht plagioklasarm, Nahgeschiebe von Södra Näs, 2 km NW Träslövsläge.

 

Literatur

T.Geisler (1996): Die permokarbonischen Dolerite in Schonen, Südschweden: petrographische und petrochemische Charakterisierung und ihre Bedeutung als Leitgeschiebe; Archiv für Geschiebekunde 2 (2): S.105-117.

E. Hansen, L. Johansson, J. Andersson, L. LaBarge, D. Harlov, C. Möller, S. Vincent (2015): Partial melting in amphibolites in a deep section of the Sveconorwegian Orogen, SW Sweden; LITHOS (2015),
Vol. 236-237, p.27-45.

L. Johansson (2011): Bergrundsgeologi in Stensjöstrands Naturreservat; Geologiska Institutionen Lunds Universitet 2011-01-20

Möller, Johansson, Andersson, Söderlund (1996): Southwest-Swedish Granulite Region in Berichte der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft, Beih. z. Eur. J. Mineral. Vol. 8, 1996, No.2

Ein Gedanke zu „Schweden 2: SW-schwedische Küstenaufschlüsse

  1. Pingback: Exkursion SW-Schweden 1: Kullaberg | Geologische Streifzüge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.