KFH 4: Porphyre Teil 2

Porphyre aus dem Ostseeraum

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Brauner Ostsee-Quarzporphyr tritt in der KFH reichlich auf, hier ein kleineres Exemplar mit typisch „zerlegten“ Feldspateinsprenglingen (magmatische Korrosion), löchriger Oberfläche durch herausgewitterte Mafite und kleinen grauen Quarzeinsprenglingen in einer rötlich-braunen Grundmasse.  

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Detail Feldspäte und Quarz, löchrige Oberfläche durch herausgewitterte Mafite.

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Roter Ostsee-Quarzporphyr mit felsitischer Grundmasse, in der klare, eckige und kantige Quarze stecken (ehemals Hochquarze, die ihre Kristallgestalt bewahrt haben). Der Rote Ostseeporphyr ist im Geschiebe mit Åland-Gesteinen assoziiert, während der Braune Ostseequarzporphyr mit Gesteinen aus der Gegend um Stockholm auftritt (Uppland-Granite etc.). Möglicherweise läßt sich diese Aussage nicht verallgemeinern, da auch der Braune OQP recht häufig in der KFH zu finden ist, Stockholm-Gesteine aber weitgehend fehlen oder bisher wenig beachtet wurden.

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Roter Ostsee-Quarzporphyr mit Spuren von Ausblasungen/Ausspülungen auf der Oberfläche.

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In der Vergrößerung auf angefeuchteter Verwitterungsoberfläche sind die charakteristisch eckigen, idiomorphen Quarzeinsprenglinge gut zu erkennen.

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Roter Ostsee-Quarzporphyr mit ignimbritischen Schlieren bzw. in fluidaler Ausprägung,  braunrote Grundmasse. Auch dieses Stück führt eckige graue Quarze. Vielen Dank an Matthias Bräunlich für die mit kristallin.de gekennzeichneten Fotos (Lizenz: CC-BY-SA 3.0)!

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Als Besonderheit tritt ein Fremdgesteinseinschluß eines granophyrischen Rapakiwis auf (graphische Verwachsungen), der ein deutlicher Beleg ist, daß der ROQP aus einem Rapakiwipluton stammt. Schlieren umfließen das Stück Fremdgestein, eine ignimbritische Ablagerung ist denkbar.

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Brauner Quarzporphyr mit dunklen, abgerundeten Quarzen sowie eckigen und abgerundeten Feldspäten. Die Quarze auf der polierten Schnittfläche zeigen magmatische Korrosion, ohne daß Material der Grundmasse im Inneren der Quarze zu finden ist. Quarze auf der anfeuchteten Außenfläche wirken ebenfalls sehr dunkel. Die Grundmasse ist körnig. Feldspateinsprenglinge sind sehr reichlich in verschiedenen Größen enthalten. Grünlicher  Plagioklas und ein Einschluß eines basaltoiden Fremdgesteins sind zu erkennen.

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Vergleiche mit Bildern auf skan-kristallin ergaben, daß solche abgerundeten Quarze bei einigen Bottensee-Porphyren vorkommen. Sie können aber auch an Gesteinen anderer Herkunftsgebiete auftreten. M. Bräunlich bestreitet eine Zugehörigkeit zu den Bottensee-Porphyren. Die Herkunft bleibt unklar.

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Eine weitere Scheibe des gleichen Gesteins (angefeuchtete Schnittfläche) zeigt auf der rechten Seite und in der Mitte jeweils einen Einschluß und/oder Kontakt zu einem Fremdgestein, einem feinkörnigen braunem Porphyr oder basaltoidem Gestein. Auch hier sind eckige und einige größere gerundete Kalifeldspäte zu erkennen.

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Detail des Fremdgesteinseinschlusses, der abgerundeten rötlichen Kalifeldspäte, heller und eckiger Feldspäte sowie der Beschaffenheit der feinkörnigen Grundmasse.

 

Småland-Porphyre und Hälleflinta

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Braune, rotbraune und dunkelgraue Småland-Gangporphyre im Geschiebegarten Ravensberg. Småland-Gangporphyre kommen im Osten und in der Mitte Smålands vor. Sie sind etwa 1,7 Ga alt und wurden einer Regionalmetamorphose unterzogen. Dies ist häufig an einer Vorzugsrichtung der Mafite (v.a. Glimmer) in der Grundmasse erkennbar. Auch Quarz und Feldspäte können eingeregelt erscheinen. Quarze können rissig, ausgelängt auftreten oder auch blau gefärbt sein. Feldspäte sind häufig gerundet, gelegentlich auch mit dunklen Kernen und/oder Zonarbau versehen. Manchmal wurden die Feldspäte durch den Gebirgsdruck „zerknackt“ (Smed 2002). Zwischen Porphyren mit dichter Grundmasse und Granitporphyren mit deutlich körnigen Grundmassen kommen alle Übergangsformen vor.

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Småland-Porphyr, Typ Påskallavik, mit den typisch gerundeten Kalifeldspäten mit dunklem Kern, BB 18 cm. Leicht kenntliches Leitgeschiebe aus Ost-Småland. Den Påskallavik-Porphyr kennzeichnen neben den oben beschriebenen Eigenschaften der Småland-Gangporphyre eine dichte braune, aber auch violette, graue bis schwarze, manchmal fleckige Grundmasse und das Vorhandensein von ovalen Quarzen (häufig blau, bisweilen grau).

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Mehrfach zonierter, abgerundeter Feldspat mit Ausscheidungen von dunklen Mineralen in einem rotbraunem Småland-Gangporphyr mit feinkörniger Grundmasse. Bildbreite 7 cm.

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Småland-Gangporphyr, Übergang zum Granitporphyr, mit hellroten, deutlich gerundeten Feldspäten in grünlich-grauer Grundmasse mit leuchtend blauen Quarzen. BB 16 cm.

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Angefeuchtete Schnittfläche.

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Småland-Ignimbrit, links Außenseite, Breite 14 cm, rechts: Blick auf eine polierte Schnittfläche. Flintartig dichter Vulkanit mit charakteristisch streifigem Gefüge und weißen bis rötlichen Einsprenglingen. Solche Gesteine können als Leitgeschiebe für Ost-Småland verwendet werden, sie kommen dort in großer Variationsbreite in mehreren Vulkanitgürteln vor.

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Man erkennt das eutaxitische Gefüge eines Ignimbrits (Fiamme), welches aber ein wenig „verwischt“ erscheint. Möglicherweise fand eine leicht metamorphe Überprägung statt. Rechts unten ein eingeschlossener Gesteinsbrocken. Die dünnen, kurzen und gewellten Fiamme (Bimssteinfladen) sind charakteristisch für Ignimbrite, die dickeren, durchgehenden Bänder können auch quarzreichere und möglicherweise rekristallisierte Lagen sein, die durch Diffusion im Zuge einer metamorphen Überprägung entstanden.

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Foliierte Hälleflinta bzw. rotbrauner Metavulkanit mit teilweise dichter, teilweise feinkristalliner (rekristallisierter?) Grundmasse, Breite der Schittfläche 23 cm. Quarz ist makroskopisch in einigen Streifen zu beobachten, die Zusammensetzung des Gesteins müßte rhyolithisch sein. Protolithe von Hälleflinten sind häufig Aschentuffe oder feinkörnige Vulkanite, die nach ihrer Ablagerung metamorph überprägt wurden. Mitunter ist es schwierig bis unmöglich, eine Aussage über das Edukt zu machen.

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Detail der Foliation: einzelne Quarzlinsen sind von einem roten und dünnen schwarzen Reaktionsrand umgeben („Augen“). Die Farbe der Lagen wechselt von rotbraun bis weiß, im Zuge der Metamorphose und der Deformation durch seitlichen Druck fand wohl eine Stoffumlagerung und -gruppierung statt, die helle quarzreiche von dunkler braunen, feldspatreichen und den noch dünneren schwarzen Lagen (Neubildung oder Segregation von Mafiten?) trennte. Grüne Partien sind Produkte (z.B. Chlorit, Epidot) hydrothermaler Alteration (Metasomatose, Metamorphose). Herkunft: vermutlich Småland.

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Angefeuchteter Schnitt. Ein Ignimbrit mit viel klarem, transparentem und milchigem Quarz sowie relativ wenig weißen Feldspateinsprenglingen. Herkunft: möglicherweise ein Vulkanit aus Småland. Die klar begrenzten Feldspäte könnten aber auch für einen quarzreichen Ignimbrit aus Dalarna sprechen.

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Senkrecht zur oben gezeigten Schnittfläche zeigen sich einige größere, grünlich-gelbe Einsprenglinge mit undeutlicher Begrenzung, wohl durch hydrothermale Alteration stark veränderte Plagioklase.

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Graue Hälleflinta. Das weitgehende Fehlen von Einsprenglingen läßt an feinkörnige Vulkanasche als Protolithen denken. Grauweiß gebänderte Hälleflinta kommt auch in Dannemora/Uppland vor, allerdings ergaben sich nach Abgleich mit Beschreibungen aus Zandstra (1988) zu wenig charakterisierende Eigenschaften für eine Dannemora-Hälleflinta (dichte Grundmasse, tektonische Brücke, ausgeprägte Schlangenlinien), überdies tritt letztere wohl sehr selten im Geschiebe auf. Eine Herkunft aus den Vulkanitgürteln Smålands ist wahrscheinlicher.

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Rotbrauner Porphyr mit hälleflintartig dichter Grundmasse und Einsprenglingen, die von grauen Kränzen aus Quarz umgeben sind. Überhaupt ist makroskopisch sehr viel Quarz zu erkennen.

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Angefeuchtete Verwitterungsfläche im Detail. Meta-Ignimbrit? Schlierige, kurz- feinwellige Textur der dichten, blaß rotbraunen Grundmasse läßt an einen Ignimbrit denken. Die Schlieren bestehen aus Quarz. Sämtliche größere Feldspäte sind von einem Reaktionsrand(?), ebenfalls aus Quarz umgeben. Dies läßt vermuten, daß eine metamorphe Überprägung und nachträgliche Umlagerung des Quarzes stattgefunden hat.

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Metavulkanit (Metarhyolith) mit lagig-schlieriger Pigmentierung der Grundmasse. Es gibt wenige undeutliche, deformierte Einsprenglinge, das Stück ähnelt einem hälleflintartigem Vulkanit, fühlt sich im Gegensatz zu diesen aber durch eine grobere Körnigkeit rauh an.

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Links: Bruchfläche des obigen Stückes. Rechts: im angefeuchteten Zustand vertieft sich der Farbkontrast. Zusätzlich sind, v.a. am linken Rand, ausgewalzte bläuliche Quarzlinsen erkennbar, die für eine Deformation/Metamorphose nach der Ablagerung sprechen. Eine Herkunft aus Småland ist denkbar, wie ein Vergleich mit den zahlreichen Erscheinungsformen von Småland-Hälleflinta zeigt.

 

Rhombenporphyr aus dem Oslograben

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Recht großer Rhombenporphyr von 15 cm Breite, Herkunft Oslograben. Trotz der östlichen Lage der KHF tauchen Rhombenporphyre in saalezeitlichen Moränen hin und wieder auf oder finden sich als aufgearbeitete Saale-Geschiebe in Weichselmoränen. Stücke dieser Größe sind allerdings ausgesprochene Einzelfunde.

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Ein weiteres Stück eines Rhombenporphyrs mit z.B. durch Windschliff geglätteter Oberfläche.

 

Åland-Gesteine

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Quarzporphyr mit recht dunklen Quarzen, die Spuren magmatischer Korrosion zeigen (Rundung und in Rissen eingedrungene Grundmasse). Gerundete und eckige Kalifeldspäte sind in mäßiger Menge vorhanden und heben sich meist nur wenig von der Farbe der körnigen Grundmasse ab. Sehr wenig schwarze Minerale und Plagioklas. Es gibt laut kristallin.de aus dem Rödö-Gebiet und von Ragunda, möglicherweise auch aus Unterwasserplutonen der Ostsee ähnliche Quarzporphyre (auch solche mit dunklen Quarzen). Auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines nordschwedischen Fundes viel geringer ist, erfüllt dieses Stück doch nicht alle Bedingungen für ein sicheres Åland-Geschiebe. Siehe hierzu den erhellenden, bezüglich vorschneller Ansprache von Åland-Quarzporphyren lehrreichen Artikel von Matthias Bräunlich!

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Angefeuchtete Schittfläche eines Åland-Quarzporphyrs. Verhältnismäßig viele Quarze (gerundet durch magmatische Korrosion, GM in den Quarzen) und eckige und abgerundete Feldspäte in einer rotbraunen, feinkörnigen Grundmasse legen eine Herkunftsbestimmung eines Åland-Quarzporphyrs , Typ Hammarudda nahe.

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Gut erkennbar sind die magmatisch korrodierten Quarze, deren Risse mit Grundmasse ausgefüllt wurden. Ein rechteckiger Feldspatkristall war zum Zeitpunkt der Erstarrung offenbar in Auflösung begriffen.

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Ausschnitt aus einem Aland-Quarzporphyr aus dem Findlingsgarten (BB 11 cm) mit glatter Oberfläche und heller, bräunlichroter Grundmasse. Hier stimmt das Verhältnis zwischen Quarzen und Feldspäten für die Einordnung nach Åland.

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Problematischer ist wieder dieses Stück mit körniger Grundmasse, die wenig Feldspateinsprenglinge führt. Eine eindeutige Verortung nach Åland kann nicht vorgenommen werden.

 

Weitere Porphyre

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Dieser Quarz-Porphyr mit grüner Verwitterungsrinde und körniger Grundmasse führt zahlreiche verzwillingte Kalifeldspateinsprenglinge, die teilweise auch rechteckig und mit dunklem Kern ausgebildet sind, und die einen seidigen Glanz aufweisen (Serizitisierung?). Einige wenige grüne Plagioklase sind von einem helleren Feldspatrand umgeben. Die hellen Feldspäte enthalten Nadeln von Hornblende. Zu erkennen sind ebenfalls wenig eckige und abgerundete, graue, durchscheinende Quarze bis 2 mm. Herkunft ungewiß.

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Eigenfund aus der KFH. In einer grünen, körnigen Grundmasse liegen rote Feldspäte und reichlich klare, glasglänzende Quarze. Auf der Verwitterungsoberfläche ähnelt das Gestein ein wenig dem Braunen Ostsee-Quarzporphyr, der allerdings keine solchen Quarze aufweist. Außerdem fehlen die zahlreichen mafischen Einschlüsse. Herkunft völlig ungewiß.

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Orangeroter Quarzporphyr mit körniger Grundmasse. Ein hell umringter Feldspat läßt auf die Herkunft von einem Rapakiwipluton schließen. Orangerote Feldspäte sind abgerundet, hellgraue Quarze sind transparent ebenfalls gerundet sowie weitgehend ohne Spuren von Grundmasse in den Kristallen. Plagioklas als Einsprengling scheint kaum vorhanden zu sein, in der Grundmasse finden sich grüne Bereiche, die auf alterierten Plagioklas schließen lassen. Bisweilen sieht man grünliche Kerne in den Feldspateinsprenglingen. Das Gestein enthält relativ wenig Mafite (Glimmer, einzelne Nadeln von Amphibol?), diese sind chloritisiert.

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Abgerundete Kalifeldspäte zeigen ein fleckiges Aussehen, Quarze zeigen nicht besonders deutlich die bei Zandstra (1999, Nr.91) beschriebene Form von Getreidekörnern. Ob das Gestein nach Ragunda zu verorten (Ragunda-Quarzporphyr?) oder eine Herkunft z.B. aus dem Rödo-Gebiet (Nr.75) wahrscheinlicher ist, bleibt offen, zumal noch nicht alle Rödö-Porphyre bekannt und beschrieben sind. Von Herrn A.P. Meyer aus Berlin stammt die Einschätzung, daß Farbton und Erscheinungsbild gut ins Ragunda-Gebiet passen.

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Sehr hübscher Quarzporphyr (Rhyolith) mit orangeroter, feinkörniger Grundmasse und leuchtend roten Aureolen um sämtliche Feldspat- und Quarzeinsprenglinge. Die Aureolen könnten sphärolithische Bildungen durch Entglasungsvorgänge sein, allerdings ist mit der Lupe kein radialstrahliger Aufbau beobachtet worden.

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Blick auf die angefeuchtete Schnittfläche. Die Grundmasse ist feinkörnig. In ihr liegen helle, transparente, teils eckige, teils abgerundete Quarze und leuchtend rote Kalifeldspateinsprenglinge. Es sind sehr wenig dunkle Minerale vorhanden (Chlorit), einige schwarze Schlieren durchziehen das Gestein. Die beobachteten Eigenschaften spiegeln keinen der beschriebenen nordschwedischen Quarzporphyre wider. In der Vergleichssammlung der FU Berlin/Lankwitz (hauptsächlich Geschiebefunde der Sammlung Müller aus Friedenau) fand sich ein sehr ähnlicher Porphyr mit der Herkunftsbezeichnung Ragunda. Diese Angabe ist sicher mit Vorsicht zu genießen, da Sphärolithe in allen Vulkangebieten auftreten können und entsprechende Referenzproben von Ragunda nicht vorliegen.

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Auch das letzte Exemplar eines Granitporphyrs ist wohl nicht ohne weiteres einer Herkunft zuzuordnen. Rosefarbene, körnige Grundmasse mit rötlichen, gefleckten Kalifeldspäten, die z.T. mit einem etwas dunkleren Rand versehen sind. Die Quarze sind vermutlich magmatisch korrodiert. Hornblende liegt fein verteilt in nadeligen Aggregaten vor, Biotit ist ebenfalls vorhanden. Herkunft ungewiß.

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Außenseite des Geschiebes mit großem Feldspatzwilling.

 

Ein Gedanke zu „KFH 4: Porphyre Teil 2

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