Am Tagebau Nochten – Findlingspark Nochten

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Endlose Kippenwüste südlich von Weißwasser (Aussichtspunkt Schwarzer Weg). Im Vordergrund ein Absetzer 1102, am Horizont, etwa 10 km entfernt, das Kraftwerk Boxberg. Am Aussichtsturm, direkt am Tagebaurand, sind einige der aus der Abbautätigkeit angefallenen Großgeschiebe ausgewählt und aufgestellt worden. Für eine leichtere Referenzierbarkeit sind die im folgenden vorgestellten Gesteine nummeriert. 

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Anpolierter, grobkörniger weißer Granit mit großem feinerkörnigem granitoidem Xenolith am Aussichtspunkt Schwarzer Weg.

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Ein großer Kalifeldspatkristall (Orthoklas) ist als Karlsbader Zwilling ausgebildet. Plagioklas ist viel kleiner und gelblichgrün gefärbt. Grauer Quarz ist reichlich, Biotit weniger vorhanden. Das sehr grobkörnige Gefüge zeigt eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Revsund-Granit. Die Farbe des Alkalifeldspates und die irreguläre Verteilung der Korngrößen weichen allerdings von der Vorstellung eines Leitgeschiebes ab, der Granit dürfte herkunftsmäßig unbestimmbar sein.

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Links: Rote Granate bis 1 cm Größe.

Rechts: Kalifeldspatkristall als Karlsbader Zwilling (5 cm Breite) mit Einlagerungen von farblosem/hellgrauem Quarz, gelbem Plagioklas und schwarzen Mineralen.

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Möglicherweise ein Siljan-Granit vom Siljan-See in Nord-Dalarna. Breite etwa 40 cm.

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Das Gefüge ist kontrastreich und zeigt plastisch den Mineralbestand: roter, perthitisch entmischter Alkalifeldspat, hellgrauer hypidiomorpher Quarz und gelber Plagioklas. Dunkle Minerale (Biotit) kommen nur untergeordnet vor. Gelegentlich können Plagioklasringe um Alkalifeldspatkristalle vorkommen.

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Ausschnitt aus einem weiteren Exemplar eines Siljan-Granits, BB 10 cm. Ähnliches Gefüge, Kalifeldspat ist hier ein wenig heller, Plagioklas nimmt gelbe und auch grünliche Tönungen an. Beim Siljan-Granit ist geschiebekundlich ein wenig der „Wurm“ drin, weil es einerseits kaum Vergleichsproben vom Siljan-See gibt, die dieses Gefüge belegen, andererseits im nördlichen Småland/ südlichen Östergötland bestimmte Granite („bunter Växjö“-Granit) ein ganz ähnliches Erscheinungsbild besitzen.

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Relativ frische Bruchfläche in einem Lemland-Granit mit rotem Plagioklas, fleischfarbenen, bis zu 3 cm großen Kalifeldspäten und reichlich Quarz. Leicht eingeregeltes Gefüge durch magmatische Lamination.

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Ausschnitt aus obigem Exemplar, BB 14 cm. Die Ausbildung der Alkalifeldspatkristalle ist nicht so schön gleichmäßig wie in den Vergleichsproben von Leitgeschieben, allerdings sind die Gesteine des Lemland-Gebietes nach ZANDSTRA 1988 recht inhomogen ausgebildet.

 

Findlingspark Nochten

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Zahlreiche nordische Geschiebe, aus Bergbautätigkeiten zu Tage befördert, sind im Findlingspark Nochten südlich des Tagebaus zusammengetragen und in einer Stein- und Gartenlandschaft arrangiert worden. Über 7000 Findlinge finden sich nach Angaben des Betreibers auf dem rekultivierten Tagebaugelände.

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Einen guten Einblick in die nordische Geschiebegemeinschaft erhält man auf dem Hügel in „Klein-Skandinavien“. Im Tagebau aufgefundene Geschiebe, Leitgeschiebe und andere Gesteine, wurden hier nach geographischer Herkunft angeordnet. Wünschenswert wäre eine kritische Revision der Bestimmungen der Leitgeschiebe, wie die folgende Betrachtung einiger ausgewählter Beispiele zeigen soll.

Der Weg zerschneidet Schweden von Süden her. Dem Festland vorgelagert liegt die Insel Bornholm mit zwei Bornholmgraniten, links im Bild Dänemark. Weiter rechts, an der schwedischen Ostküste, folgen die Inseln Öland und Gotland sowie Gesteine vom Grund der Ostsee. Ganz links oben zwei Geschiebe aus dem Oslograben. Letztere sind aber mit Sicherheit nicht auf das Oslogebiet als Heimat zurückzuführen.

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Die größeren Geschiebe vor Ort sind wohl allermeist nordische Geschiebe. Im Schotter sind nordische Geschiebe und südliche Gerölle (viele Lydite) vermengt.

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Windkanter, Breite etwa 60 cm.

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Großer migmatitischer Gneis am Eingang zum Findlingsgarten.

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Stirnseite des obigen Migmatits (Metatexit). Die große, quer durch das Bild verlaufende Ader könnte eine pegmatitische Injektion sein. Die wellig verlaufenden horizontalen, hellen Bänder zeigen aufgeschmolzene Partien (Neosom). Dickere, graue Partien scheinen zum mehr oder weniger unveränderten Ausgangsgestein (Paläosom) zu gehören, während die dünneren, dunkleren Partien nicht aufgeschmolzene Mineralanteile darstellen (Restit).

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Die Angabe auf dem Schild benennt dieses Gestein (BB 1 m, Granate bis 5 cm Durchmesser) als einen südwestschwedischen Granatamphibolit aus Westsmaland/Halland. Auffällig sind die sehr großen Granate. Die vermutete Herkunft erscheint sehr fragwürdig, da es in der Niederlausitz so gut wie keine SW-schwedischen Gesteine gibt, zumal in dieser Größe. Auch kann nur der sog. „weißschierige“ oder „plagioklasschlierige Granatamphibolit“ mit einiger Sicherheit nach SW-Schweden verortet werden. Viel wahrscheinlicher ist eine Herkunft aus dem svekofennischen Raum, z.B. aus Sörmland oder aus einem Unterwasservorkommen in der Bottensee.

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Aufsicht auf die Oberfläche mit erhabenen Granatkristallen (Almandin). Biotit und /oder Amphibol verwittern offensichtlich schneller als diese großen Granatkristalle.

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Quarzarmer, migmatitischer Granat-Cordierit-Gneis, ein Beispiel für die in der Niederlausitz zahlreich auftretenden Gneise vom Sörmland-Typ. Ihr Vorkommen ist nicht auf Sörmland beschränkt, weitere Gebiete mit ähnlichen Gesteinen sich wohl in der Bottensee nördlich von Gävle zu suchen.

Detail der polierten Oberfläche: heller, gelblicher Feldspat (i.W. Alkalifeldspat), dunkle Minerale (Biotit, Chlorit, vermutlich auch Amphibol) sowie roter Granat und vermutlich bläulicher Cordierit.

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Angeschliffene und angefeuchtete Fläche eines leuchtend roten Småland-Granits (laut Etikett). Das Gestein enthält bläulichen Quarz und wesentlich mehr roten Kalifeldspat als Plagioklas (weiß, gelblich). Letzterer bildet deutliche Säume um einzelne Kalifeldspatkristalle. Dunkle Minerale kommen nur untergeordnet vor. Deformationserscheinungen sind nicht zu beobachten. Der hier gezeigte Vertreter ist sicherlich kein „typischer“ Granit aus Småland. Auch eine Herkuft aus einem Rapakiwi-Pluton ist denkbar.

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Trockenen Oberfläche des Granites.

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Nicht ausgewiesen als Leitgeschiebe, spricht diese angefeuchtete Schnittfläche deutlich für einen Järeda-Granit. Kennzeichnend sind neben den typischen Eigenschaften eines Småland-Alkalifeldspatgranits die durch Deformationseinwirkung gerissenen Alkalifeldspäte, die mit dunklen Mineralen ausgefüllt wurden.

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Brauner, grobkörniger Östergöta-Granit mit Blauquarz. Auch dieser Granit unterlag der Deformation, an der Einregelung der abgerundeten und rissigen Alkalifeldspatkristalle und dem Vorkommen von milchigem Blauquarz zu erkennen. Eine Annahme der Herkunft aus Östergötland erscheint möglich, wenn auch nicht notwendig.

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Trikolore-Granit (Kinda-Granit?) aus Småland/Östergötland, BB 13 cm. Auch hier sind Deformationserscheinungen zu sehen: zerknackte Feldspatkristalle, milchiger, bläulicher Quarz sowie leicht eingeregeltes Gefüge. Plagioklas bildet orangefarbene Imprägnierungen.

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Südlicher Filipstad-Granit, laut Etikett, durch den Mangel an Quarz als Quarzmonzonit anzusprechendes Gestein, möglicherweise aus Östergötland. Wenig Blauquarz, rötlichgraue, teilweise durch deutlichen Zonarbau gekennzeichnete Alkalifeldspäte, teilweise von gelblichgrünen Plagioklasringen umgeben. Letzterer tritt weiterhin reichlich idiomorph und in Körnern auf. Solche Gesteine sind herkunftsmäßig kaum zuzuordnen, Gefüge und die Farbe der Alkalifeldspäte könnte ein Indiz für eine Herkunft aus dem südlichen Östergötland sein.

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Beschriftet mit Old-Red-Sandstein vom Kalmarsund (!), handelt es sich eher um einen typischen, aber unbestimmbaren Rotsandstein. Die Kaledonische Orogenese fand später (Ordovizium-Devon) statt. Der Abtragungsschutt dieses Gebirges bildete den Old-Red-Sandstein. Solche devonischen Old-Red-Sandsteine sind zwar zu finden, aber makroskopisch, wie alle übrigen Rotsandsteine (Jotnium, Unterkambrium), kaum seriös unterscheidbar. Lediglich die violett-gelb gebänderten Sandsteine sind möglicherweise einigermassen zuverlässig als Kalmarsund-Sandsteine ansprechbar, wenn ein Chiasma (Durchkreuzung sedimentärer Schichten mit parallelen Linien aus Eisenoxid-Fällungen) ausgeprägt ist.

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Angeschliffene Fläche eines leuchtend rotenbraunen Åland-Quarzporphyrs, BB 18 cm.

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Gleichkörniger Rapakiwi mit graphischen Verwachsungen. Herkunft: möglicherweise vom Åland-Archipel, aufgrund Fehlens weiterer charakterisierender Merkmale aber unsicher.

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Rapakiwi-Granit mit abgerundeten, hellen Alkalifeldspäten ohne Plagioklas-Saum (Pyterlit) und größeren, rundlichen und hellgrauen Quarzkörnern, wahrscheinlich aus der nordöstlichen Ecke des Åland-Archipels.

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Sehr grobkörniger Rapakiwi (Mischgefüge porphyrischer Rapakiwi/Pyterlit) mit großen bläulichen Quarzen im Zentimeterbereich, grünem Plagioklas und hell cremefarbenen Alkalifeldspäten. Vermutet wird eine Herkunft vom Kökar-Pluton, wenngleich die Bestimmung nur auf petrographischen Ähnlichkeiten, nicht auf Vergleichsproben beruht.

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Migmatit (Metatexit, reliktisches Gneisgefüge, partiell aufgeschmolzene Gesteinsanteile). Auffallend sind die rhythmischen Bänder von hellen (Leukosom) und dunklen Partien (Melanosom), die durch tektonische Einwirkung eingeengt und verfaltet wurden. Insgesamt sind recht viel dunkle Minerale zugegen. Andere Partien erscheinen gleichmäßig schwarz-weiß gesprenkelt. Es könnte sich um Paläosom oder aber um bereits anatektische Bereiche handeln.

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Gneis, Breite etwa 70 cm, mit gut erhaltenen und einem schmalen, dunkleren Reaktionssaum versehenen basischen Xenolithen. Möglicherweise handelt es sich um einen basischen Gang, der durch die plastische Deformation des Gneises zerbrochen ist und versetzt wurde. Beide „Enden“ des Ganges passen noch einigermaßen zueinander.

Detail des Xenoliths/ Ganges. Deutlich ist eine Foliation zu erkennen. Der Anteil dunkler Minerale ist hoch. Bemerkenswert ist, daß der Xenolith offenbar keine große Veränderung beim Eintrag in die granitische Schmelze erfahren hat. Er besitzt klare Konturen und eine relativ ebenmäßig durchlaufende Foliation. Dies läßt auf einen dem Einfluß der granitischen Schmelze relativ unempfindlichen Mineralbestand schließen (höherer Schmelzpunkt der beteiligten Minerale). Die Grünfärbung ist vermutlich auf Alteration von Plagioklas und dunklen Mineralen durch Wasserzufuhr zurückzuführen. Diese Farbtönung findet sich auch in den Mineralen des Gneises wieder.

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Schnittfläche eines Särna-Diabas (laut Beschriftung) mit ophitischem Gefüge. Große xenomorphe Pyroxene in einer weißen Zwischenmasse, die weitgehend aus nicht eingeregelten, verfilzten Plagioklasleisten besteht. Fraglich ist die Zuordnung von solchen doleritischen Gesteinen, die an vielen Stellen im skandinavischen Grundgebirge auftreten können, zu einem bestimmten Vorkommen (Särna).

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Särna-Quarzporphyr aus dem nordwestlichen Dalarna laut Beschriftung, Bildbreite 15 cm. Diese Bestimmung ist hinfällig, da das Gestein alle Kennzeichen eines Åland-Ignimbrits hinreichend erfüllt, wenn auch auf dem Bild ein eindeutig eutaxitisches Gefüge nicht klar zu erkennen ist. Åland-Ignimbrite gelten im Allgemeinen als Raritäten im Geschiebebestand. Bemerkenswert ist das Auftreten von mindestens zwei Großgeschieben im Bereich der Niederlausitz. Siehe auch das ausführlicher besprocheneExemplar hier: Nr. 053, Steinitz.

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Detail einer feuchten Schnittfläche eines Digerberg-Konglomerats aus Dalarna.

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Stockholm-Granit, ca. 1900 Millionen Jahre alt. Kleinkörniger Granit, links angeschliffene Fläche (BB 10 cm), rechts Bruchfläche (BB 6 cm). Alkalifeldspat und Quarz sind hellgrau, Plagioklas weißlich. Gelbbraune Verwitterungsschicht. Die zu beobachtende leichte Einregelung des Gefüges kann man vor allem an den schwarzen Biotitplättchen festmachen.

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Uppsala-Granit laut Beschriftung. Der Anteil dunkler Minerale ist nicht besonders hoch, eine Ähnlichkeit zu einem Sala-Granit wird favourisiert.

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Laut Etikett Arnö-Granit, ähnelt eher einem Grauen Revsund-Granit (Pilgrimstad-Granit).

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Graublauer, porphyrischer Granit mit Blauquarz. Man beachte den Größenmaßstab. Trotz gewisser Ähnlichkeiten ist dieser Granit viel zu kleinkörnig für einen grauen Revsund-Granit. Herkunft ungewiß.

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Schnittfläche eines roten Revsund-Granits laut Beschriftung, Benennung äußerst fraglich. Vielmehr liegt ein porphyrischer Granit mit schönen Alkalifeldspatkristallen bis 5 cm Länge vor. Weiterhin ist reichlich grauer Quarz und grünlichgrauer Plagioklas zu erkennen. Es dürfte sich um einen porphyrischen Rapakiwi-Granit ungewisser Herkunft handeln.

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Angewitterte Oberfläche vom gleichen Block.

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Laut Etikett Larvikit aus dem Oslograben, BB 30 cm. Die deutlichen Verwitterungsspuren auf der Oberfläche und die Größe der voneinander abgesetzen Einsprenglinge in einer feinerkörnigen Grundmasse lassen starke Zweifel an der Bestimmung aufkommen. Auch ein Labradorisieren der Feldspäte wurde nicht beobachtet. Das Gestein ist vielmehr ein Gabbroid, ein grobkörniger Leukogabbro bis Anorthosit. Der Anteil dunkler Minerale, bei Anorthositen unter 10%, ist aufgrund der Verwitterung nicht erkennbar.

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Detail der großen Feldspatkristalle, vermutlich Plagioklas. BB 16 cm.

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Als Rektangelporphyr ist dieser etwa 30 cm lange Block gekennzeichnet, was stark angezweifelt werden muss. Gegen den Rhombenporphyr spricht die körnige Grundmasse, die zahlreichen kleinen Plagioklaseinsprenglinge und die Form dieser Einsprenglinge. Die großen Einsprenglinge müßten wohl auch schärfer begrenzt sein. Vielmehr dürfte es sich hier um einen ganz gewöhnlichen und häufig anzutreffenden Plagioklasporphyrit (Plagioklas-porphyrischer Diabas) unbekannter Herkunft handeln.

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Schnittfläche des Plagioklasporphyrits, BB etwa 15 cm.

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Dominant beherrscht das Kraftwerk Boxberg die Szenerie. Blick vom Hügel „Klein-Skandinaviens“ nach SSW. An dieser Stelle befinden sich am Hang unterhalb hunderte unbezeichnete Großgeschiebe, die eine Untersuchung lohnen und z.T. in die obige Darstellung einbezogen wurden.

 

4 Gedanken zu „Am Tagebau Nochten – Findlingspark Nochten

  1. Dr. rer. nat. Fritz Thom, Berlin

    Finde gerade diese Information vom Findlingspark Nochten, bin aber auf der Suche nach einem Findling oder anstehendem Gestein aus Rapakiwigranit, auch Aland-Quarzporphyr oder ähnlichem Material für meinen Grabstein.
    Meine Frage an Sie lautet daher : Kann ich einen Findling (größtes Maß= 100 cm) der Wahl in Nochten käuflich erwerben?
    Kommentar zur Glaubwürdigkeit : Ich war in der Mitte meines Lebens Sammler kristalliner eiszeitlicher Geschiebe, hatte eine Sammlung, die z. T. schon bestimmt war (nach Hesemann). Die Sammlung gab ich bereits an ein Museum, Reste umgeben mich noch, so ein kl. Windkanter, sebst entnommen in einem Aufschluß südl. Berlin bei Egsdorf. Daher mein Interesse am Skandinavischen Grabstein. Gruß F. Thom

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